Frölich, Konstanze
Konstanze Frölich studierte Kunstgeschichte und Romanistik an der Universität Wien. Schon während des Studiums war sie mehrere Jahre als kunsthistorische Reiseleiterin in Ober- und Mittelitalien tätig. Seit über 30 Jahren hält sie regelmäßig Seminare, Vorträge und Kunsteinführungen für Unternehmen, Organisationen und Universitäten. 2006 bis 2009 leitete sie für die Universität Augsburg den Schwäbischen Kunstsommer im Kloster Irsee, 2011 rief sie die Herbstakademie der Schönen Künste der Kunstakademie Bad Reichenhall ins Leben und leitete sie. Konstanze Frölich ist derzeit als PR-Expertin an der Universität Augsburg tätig und arbeitet darüber hinaus als Lehrbeauftragte für Kunstgeschichte an der KU Eichstätt-Ingolstadt sowie freiberuflich als Kulturexpertin.
Was macht eine europäische Stadt aus? Warum sind hier die meisten Städte nach einem bestimmten Muster gebaut? Woran kann man bestimmte Gebäudetypen erkennen? Und wie hat dieses „Gesicht“ der europäischen Stadt auch unsere Identität mitgeprägt? Im kunstgeschichtlichen Vortrag über Städte vom alten Rom bis in die Jetztzeit sollen diese Fragen thematisiert und beantwortet werden.
Vor 100 Jahren starb Claude Monet, den viele als einen Hauptvertreter der modernen Malerei sehen. Monet revolutionierte die Malerei durch die Fokussierung auf Licht, Farbe und Atmosphäre, den Einsatz kurzer Pinselstriche (Fleckenmalerei) und das Malen im Freien (en plein air), um flüchtige Momente einzufangen. Der Vortrag soll ein Lebensporträt des Künstlers und seines Werks abgeben, aber auch der Frage nachgehen, wie modern Monet wirklich war oder in welchem Zusammenhang sein Werk zu sehen ist.
Der Satz von Karl Valentin hat die Runde gemacht. Darin verbirgt sich auch das Unverständnis, was an der Kunst denn wirklich so bedeutsam ist oder was Kunst eigentlich zur Kunst macht. Kann man Kunst überhaupt beurteilen, oder ist alles Kunst? Ist Kunst überhaupt noch wichtig und notwendig? Überlegungen und Vorschläge zum Umgang mit zeitgenössischer Kunst bietet der Kurzvortrag und gibt gleichzeitig einen persönlichen Blick auf einige aktuelle Kunstwerke.
La stampa italiana lo definisce il «maestro dei maestri», mentre le generazioni di artisti che lo hanno seguito lo citano come fonte di ispirazione. Questo pittore del XIII secolo è giustamente entrato nella storia dell’arte come modello, essendo stato in anticipo sui tempi con la sua arte. Uno sguardo alle sue opere mette così anche in luce l’importanza della pittura di Giotto per lo sviluppo del Rinascimento. Voraussetzung: Italienischkenntnisse auf dem Niveau B2.