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Die Psychologie sozialer Medien
Zwischen Vergleich, Zugehörigkeit und Überforderung
Soziale Medien prägen heute nicht nur unsere Kommunikation, sondern auch die Art, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Sie beeinflussen Selbstbild, Zugehörigkeit, Vergleich und emotionale Stimmung oft stärker, als uns im Alltag bewusst ist. Der Vortrag geht der Frage nach, warum soziale Plattformen psychologisch eine so große Wirkung entfalten und welche Mechanismen dabei im Hintergrund wirksam sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sozialen Vergleichsprozessen, digitaler Selbstinszenierung, dem Erleben von Zugehörigkeit und Einsamkeit, algorithmisch verstärkten Reizen sowie problematischen Nutzungsmustern. Der Vortrag bietet damit eine fundierte psychologische Einordnung und eröffnet einen differenzierten Blick darauf, wie soziale Medien unser Denken, Fühlen und Erleben beeinflussen.
Kursinhalte:
Soziale Vergleichsprozesse auf digitalen Plattformen
Digitale Selbstinszenierung und Selbstbild
Zugehörigkeit, Einsamkeit und soziale Bindung
Algorithmisch verstärkte Reize und Aufmerksamkeit
Problematische Nutzungsmuster sozialer Medien
Cornelia Hayn ist eine erfahrene wissenschaftliche Fachbegleitung mit langjähriger Tätigkeit als Dozentin in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften. Durch ihre breite Expertise in quantitativen Methoden, Datenanalyse sowie wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Konzeptarbeit vermittelt sie komplexe Inhalte verständlich, praxisnah und zielgruppenorientiert.
Der Vortrag wird live im Internet übertragen. Die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme (10240W) erhalten Sie zeitnah vor Veranstaltungsbeginn. Bitte melden Sie sich für den Online-Vortrag spätestens bis 22.11.2026 an.
Die Veranstaltung wird vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
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Die Psychologie sozialer Medien
Zwischen Vergleich, Zugehörigkeit und Überforderung
Soziale Medien prägen heute nicht nur unsere Kommunikation, sondern auch die Art, wie wir uns selbst und andere wahrnehmen. Sie beeinflussen Selbstbild, Zugehörigkeit, Vergleich und emotionale Stimmung oft stärker, als uns im Alltag bewusst ist. Der Vortrag geht der Frage nach, warum soziale Plattformen psychologisch eine so große Wirkung entfalten und welche Mechanismen dabei im Hintergrund wirksam sind. Ein besonderer Schwerpunkt liegt dabei auf sozialen Vergleichsprozessen, digitaler Selbstinszenierung, dem Erleben von Zugehörigkeit und Einsamkeit, algorithmisch verstärkten Reizen sowie problematischen Nutzungsmustern. Der Vortrag bietet damit eine fundierte psychologische Einordnung und eröffnet einen differenzierten Blick darauf, wie soziale Medien unser Denken, Fühlen und Erleben beeinflussen.
Kursinhalte:
Soziale Vergleichsprozesse auf digitalen Plattformen
Digitale Selbstinszenierung und Selbstbild
Zugehörigkeit, Einsamkeit und soziale Bindung
Algorithmisch verstärkte Reize und Aufmerksamkeit
Problematische Nutzungsmuster sozialer Medien
Cornelia Hayn ist eine erfahrene wissenschaftliche Fachbegleitung mit langjähriger Tätigkeit als Dozentin in den Bereichen Wirtschaft, Informatik, Mathematik und Naturwissenschaften. Durch ihre breite Expertise in quantitativen Methoden, Datenanalyse sowie wissenschaftlicher und wirtschaftlicher Konzeptarbeit vermittelt sie komplexe Inhalte verständlich, praxisnah und zielgruppenorientiert.
Der Vortrag wird live im Internet übertragen. Die Zugangsdaten zur Online-Teilnahme (10240W) erhalten Sie zeitnah vor Veranstaltungsbeginn. Bitte melden Sie sich für den Online-Vortrag spätestens bis 22.11.2026 an.
Die Veranstaltung wird vom Bayerischen Ministerium für Umwelt und Verbraucherschutz gefördert.
-
frei
Gebührkostenlos -
Kursnummer: 262-10240A
Periode 262 -
StartDo. 26.11.2026
19:30 UhrEndeDo. 26.11.2026
21:00 Uhr -
1 x Termin
-
Plätze:
min. 3 /
max. 35
Noch genug Plätze frei -
Dozent*in:
Cornelia Hayn